Schützen Sie Ihre Patienten mit Hilfe der

Prevalon™ Dreh- und Umlagerungssysteme vor sakralen Druckgeschwüren

Prävention bei Risikopatienten

Bei Patienten, die häufig gedreht und umgelagert werden müssen, ist die Prävention von sakralen Druckgeschwüren von besonders großer Bedeutung. Oftmals ist die Einhaltung des von der Einrichtung vorgegebenen Zeitrahmens aufgrund der körperlichen Anforderungen und dem Zeitdruck sehr schwierig. Vor allem bettlägerige Patienten sind der Gefahr von sakralen Druckgeschwüren ausgeliefert; bei immobilen und inkontinenten Patienten ist diese Gefahr sogar 37 Mal so hoch, wie bei anderen Patienten.1 Mit dem einzigartigen Prevalon™ Dreh- und Umlagerungssystem können Sie im Vergleich zur Verwendung von Stecklaken mit 90% weniger Kraftaufwand Ihre Patienten positionieren.2 Dieses System schütz die Gesundheit des Pflegepersonals und verhindert die Bildung von sakralen Druckgeschwüren bei Patienten, indem das Kreuzbein entlastet, die Reibung auf ein Mindestmaß beschränkt und Feuchtigkeit absorbiert wird. JETZT UMSONST TESTEN

Eine Evolution in den Bereichen Pflege und Bequemlichkeit

Im Gegensatz zu Hebeschlaufen und Kunststoffgleitlaken entlastet das Prevalon™ Dreh- und Umlagerungssystem das Kreuzbein und unterstützt die 30gradige Seitenlage. Das TAP-System bleibt während der gesamten Zeit unter dem Patienten liegen, wodurch ein Drehen, Umlagern oder eine Anhebung jederzeit möglich ist. Dadurch kann die Einhaltung eines q2° Drehprotokolls gewährleistet werden, wobei gleichzeitig die beste Versorgung des Patienten sichergestellt und zusätzliche Stressfaktoren vermieden werden können.

Bestätigte Prävention und Kostensenkung

Eine Studie hat gezeigt, dass eine sichere Patientenhandhabungsmaßnahme, die das Prevalon™ Dreh- und Umlagerungssystem mit eingeschlossen hat, das Auftreten von nosokomialer Pneumonie um 28% gesenkt und zu Einsparungen in Höhe von 184.720,30 USD geführt hat.3

REFERENZEN: 1. Maklebust J, Magnan MA, Adv Wound Care, Nov 1994;7(6):25,27-8, 31-4. 2.Testing conducted by Sage Products LLC, data on file. 3. Way H, Safe Patient Handling Initiative Results in Reduction in Injuries and Improved Patient Outcomes for Pressure Ulcer Prevention, Poster presented at 2014 Safe Patient Handling East Conference, March 27, 2014.

Prevalon™ Dreh- und Umlagerungssysteme

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Die Sicherheit von Patienten und Personal

Das Prevalon™ Dreh- und Umlagerungssystem (TAP) 2.0 ist eine Revolution im Bereich der Dreh- und Umlagerungssicherheit. Im Gegensatz zu Hebeschlaufen und Kunststoffgleitlaken bleibt das TAP-System während der gesamten Zeit unter dem Patienten liegen. So kann es jederzeit für das Drehen, Umlagern oder Anheben des Patienten eingesetzt werden. Dadurch kann das Pflegepersonal die Einhaltung eines q2° Drehprotokolls gewährleisten, wobei gleichzeitig die beste Versorgung des Patienten sichergestellt und zusätzliche Stressfaktoren vermieden werden können.

Vorteile für den Patienten

  • Entlastung des Kreuzbeins, wodurch sakrale Druckgeschwüre vermieden werden können.
  • Beibehaltung einer 30gradigen Seitenlage.
  • Durch die Vermeidung von Reibung wird die Haut des Patienten vor Abschürfungen bewahrt.
  • Absorbierung von inkontinenzbedingter und sonstiger Feuchtigkeit.
  • Bildung eines optimalen Mikroklima für die Haut.

Vorteile für das Personal

  • Das benutzerfreundliche System unterstützt das Personal bei der Umsetzung der „Best Practice“-Präventionsrichtlinien.
  • Weniger Personal und Zeit für Umdrehungsmaßnahmen notwendig.
  • Weniger Kraftaufwand für das Drehen und Heben von Patienten notwendig. Vermindert die Belastung der Hände, Handgelenke, Schultern und des Rückens des Pflegepersonals.
  • Bestätigte Kompatibilität mit niedrigen Luftverlust-Oberflächen, d.h. das TAP-System kann die gesamte Zeit unter dem Patienten liegen bleiben, wodurch Pflegekräfte einfacher und bequemer das q2° Drehprotokoll einhalten können.
  • Vermindert die Häufigkeit von Hebe- und sonstigen, häufig wiederkehrenden Umlagerungsmaßnahmen.

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Bestätigte Ergebnisse: Prävention und Kostensenkung

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Eine Vergleichsstudie zur Bewertung von TAP und dem Pflegestandard (SOC) bei der Drehung und Umlagerung von Patienten zeigte auf, dass so eine Verminderung der sakralen Druckgeschwüre um 84% erreicht werden konnte.

Im Rahmen einer anderen Studie konnte aufgezeigt werden, dass die Verwendung von TAP beim Drehen und Umlagerung von schwerkranken Patienten zu einem signifikanten Rückgang von nosokomialen sakralen Druckgeschwüren (HAPUs) geführt hat. Nach Einführung des Systems traten keine HAPUs mehr auf und die Zeit, die das Personal für die Umlagerung der Patienten aufwenden musste, konnte um 60% gesenkt werden. Auch wurde für die Neupositionierung der Patienten 35% weniger Personal benötigt.3

REFERENZEN: 1. Testing conducted by Sage Products LLC, data on file. 2. Powers J. A Comparative Study on Two Methods for Turning and Positioning and the Effect on Pressure Ulcer Development. Poster presented at the 27th Annual Symposium on Advances in Skin and Wound Care, Oct 2012. 3. Hall K, Clark R, Save the butts: preventing sacral pressure ulcers by utilizing an assistive device to turn and reposition critically ill patients. Poster presented at 25th Annual Symposium on Advanced Wound Care Spring/Wound Healing Society meeting, Apr 2012.

HERUNTERLADEN BESTELLKATALOG

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Prevalon™ Dreh- und Umlagerungssystem 2.0

  • Für Patienten bis 250 kg
  • Kompatibel mit allen niedrigen Druckverlust-Matratzen
  • Vermindert das Verletzungsrisiko für Hände, Handgelenke, Schultern und Rücken
  • Unterstützt die Einhaltung des Dreh-/Umlagerungprotokolls
  • Sage Mikrodrehung
2 30° Körperkeile mit Ankerkeilsystem
1 reibungsarmes Gleitlaken
1 M2 Mikroklima-Körperunterlage
5 Systeme/Karton
Produktcode 7201
2 30° Körperkeile mit Ankerkeilsystem
1 reibungsarmes Gleitlaken
6 M2 Mikroklima-Körperunterlage
3 Systeme/Karton
Produktcode 7206

7230

Prevalon™ Dreh- und Umlagerungssystem XL/XXL

  • Für Patienten bis 362 kg
  • Kompatibel mit allen niedrigen Druckverlust-Matratzen
  • Große Keile verteilen den Druck auf dem Körper des bariatrischen Patienten
  • Einschließlich Klettbändern, die am reibungsarmen Gleitlaken befestigt werden können, um die Körperkeile zu stabilisieren
  • Großes Gleitlaken und M2 Mikroklima-Körperunterlage für bariatrische Patienten
  • Der Matratzenbezug passt auf nahezu alle extrabreiten Krankenhausbetten und kann anstelle eines Krankenhaus-(Spann-)Bettlakens verwendet werden, um Reibung zu vermeiden.

1 Matratzenbezug
2 30° Körperkeile
1 reibungsarmes Gleitlaken mit Anti-Reibungsriemen
6 M2 Mikroklima-Körperunterlage

XL
1 System/Karton
Produktcode 7220
XXL
1 System/Karton
Produktcode 7230

micro-pad

Mikroklima-Körperunterlage

30 Unterlagen/Karton (6 Packungen á 5 Stück)
Bettbreite < 92 cm
Produktcode 7250

XL
20 Unterlagen/Karton (4 Packungen á 5 Stück)
Produktcode 7255

XXL
20 Unterlagen/Karton (4 Packungen á 5 Stück)
Produktcode 7260

Expertenmeinungen

Preventing Pressure Ulcers: Turning & Positioning (PDF)
Turning & Repositioning: Potential for Staff Injury (PDF)

Klinische Unterstützung

A Comparative Study of Two Methods for Turning and Positioning and the Effect on Pressure Ulcer Development (PDF)
Jan Powers PhD, RN
St. Vincent Hospital, Indianapolis, Indiana

Safe Patient Handling Initiative Results in Reduction in Injuries and Improved Patient Outcomes for Pressure Ulcer Prevention (PDF)
Heather Way rn, BSn, MSn, critical care clinical Specialist
Presented at the 2014 Safe Patient Handling East Conference on March 27, 2014

Use of a Repositioning System in Postoperative Cardiovascular ICU Patients Results in a 63% Reduction in Facility-Acquired Sacral Pressure Ulcers (PDF)
Linda Flockhart RN BScN, Manager, Cardiovascular Intensive Care Unit and Clare Fielding RN BScN
17th Annual Wound Care Conference November 3-6, 2011

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Klinische Informationen